inkompatibel
was rege ich mich auf. über menschen, opportunisten! die sich nicht melden. jedenfalls nicht, solange sie einen nicht brauchen. bis sie einen dann brauchen. dann tun sie ganz lieb, rufen sogar an. bitten um einen gefallen. sagen brav danke. und wir müssen auf jeden fall mal wieder mehr unternehmen. und dann wieder stille.
man ist mittel zum zweck. fühlt sich wie ein gebrauchgegenstand, wie ein werkzeug, das man kaum benutzt und was dann die meiste zeit in der garage verstaubt.
was hält die menschen fern? warum möchten sie sich nicht einlassen. warum drängt es sie nicht in meine nähe? bin ich ein unangenehmer zeitgenosse? oder bin ich langweilig uninteressant. immer wieder rede ich mir ein: ich, ich bin anders. nie wäre ich so undankbar. nie so abweisend. ich, über allen anderen, wüsste es zu würdigen. zu schätzen und den rest. aber ist das wirklich so?
hallo welt
da bin ich … und das hier war der alte ersteintrag. was es hier zu gucken gibt? gedanken. lose, vor allem. Unsortiert. wie es grad kommt und interessant ist. vielleicht etwas philosophie über die vokale bedeutung von satzzeichen wie „-“, „/“ || >> oder einfach nur anderes ohne belang. einfach mal mitlesen, dann wisst ihr was ich meine… bis bald!
will