platonische freundin
es macht mich traurig, wenn ich sehe wie sie ihn immer wieder zurück kommen lässt. als wäre nichts gewesen, als würde es nichts zählen. von himmelhochjauchzend zu am boden zerstört. und dann wieder zurück. es schreit nach objektifizierung. doch sie, sie spürt es nicht. gibt die hoffnung nicht auf. rennt wieder und wieder ins verderben. leidet immer wieder aufs neue. ihr segen und ihr fluch zu gleich. aber noch trauriger macht es mich zu wissen, dass ich anders bin ohne dafür wahrgenommen zu werden. mein herz mir verbietet so zu handeln. mit ihnen so umzugehen. doch sie sehen es nicht. und so fühle ich mich einsam. weil sie nicht einmal freundschaft mir geben können. oder wollen. wovor haben sie angst?! wie lange werde ich mich noch gedulden können. zu sein wie ich bin in der hoffnung entdeckt und gewürdigt zu werden. wie lange bevor ich anfange zu imitieren, das ganze schlechte. nur um ein wenig abzuhaben. nur ein kleines stück. von der nähe… es würde helfen